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Der erste supraleitende Magnet fürs LHC

2005-03-10 Anton Rebhan
Montag, den 7. März wurde der erste von 1232 supraleitenden Magneten für den 2007 in Betrieb gehenden Teilchenbeschleuniger LHC am CERN in den 27km langen unterirdischen Ring installiert.

Elementarteilchen am Schulschiff

2005-01-20 Laurenz Widhalm
Am Wiener Schulschiff gastiert im kommenden Februar die Wanderaustellung des HEPHY, des Instituts für Hochenergiephysik der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Neben viel Information über die neuesen Entwicklungen in der Forschung nach den Bausteinen des Universums - den Elementarteilchen - gibt es eine Vielzahl von originalen Detektorelementen zu sehen, die am CERN im Einsatz waren, auch die sehr beliebte Funkenkammer wird wieder zu sehen sein.

Wanted: Nachwuchsphysiker fuer die Masterclasses 2005!

2005-01-17 Laurenz Widhalm
Wer moechte gern einmal einen Tag als Elementarteilchenphysiker erleben? Fuer alle Physik-interessierten Schueler einer AHS Oberstufe gibt es jetzt die Chance, in die "Masterclass 2005" aufgenommen zu werden, und zwar gleich dreimal in Österreich: Wien, Graz und Innsbruck. Gemeinsam mit etwa 60 weiteren Masterclasses in ganz Europa kann man dann einmal selbst Forschung betreiben, und einen Eindruck von der Front der Wissenschaft bekommen.

Schwarze Löcher umschwärmen Milchstrassenzentrum

2005-01-11 Daniel Grumiller
Das Chandra Röntgenobservatorium hat bei seiner Untersuchung der Region um das supermassive Schwarze Loch im Zentrum unserer Galaxis einen Schwarm von vermutlich ca. 10000 Schwarzen Löchern entdeckt die es umkreisen.

"Nebenprodukt" der Teilchenphysik als wirkungsvolle Krebstherapie

2004-12-23 Christian Gottfried
AUSTRON, die Vision des österreichischen Teilchenphysikers Meinhard Regler, findet in MedAustron einen ersten Konkretisierungsschritt. Am 16. November 2004 passierte das in Wiener Neustadt geplante Krebstherapie- und Forschungszentrum "MedAustron" den Ministerrat. Die Idee, die Hochtechnologie, die für die Erforschung der Materie enwickelt wurde, einer für den Menschen segensreichen Nutzung zuzuführen, beginnt sich damit durchzusetzen. Der im MedAustron mit Hilfe eines Teilchenbeschleunigers (siehe obiges Bild) erzeugte, hochenergetische Protonenstrahl eignet sich in bisher unerreicht schonungsvoller Weise zur Bekämpfung von Tumorzellen. Seine zerstörende Wirkung kann präzise auf die Krebszellen konzentriert werden und das benachbarte, gesunde Gewebe geschont.

Unwahrscheinliche Zufälle im Mikrowellenhintergrund

2004-12-06 Anton Rebhan
Wie ein junger österreichischer Physiker am CERN in Zusammenarbeit mit Forschern aus Ohio herausfand, liegt die Ekliptik (die Ebene, in der die Erde um die Sonne läuft, dermaßen präzise in einer Knotenlinie der großräumigsten Strukturen im kosmischen Mikrowellenhintergrund, dass ein Zufall ausgeschlossen erscheint. Einige der neuesten Ergebnisse der Kosmologie erscheinen damit plötzlich in Frage gestellt.

Einstein lectures der österr. Akademie der Wissenschaften

2004-11-12 Wolfgang Waltenberger
Im Jahr 1905 schrieb Albert Einstein jene berühmten Arbeiten, die die Basis für drei fundamentale Bereiche der Physik darstellen: die Relativitätstheorie, die Quantentheorie und die Theorie der Brown'schen Bewegung. Das Jahr 2005 wurde - im Hinblick auf die in diesem "annus mirabilis" gewonnenen Erkenntnisse - zum "Weltjahr der Physik" erklärt.

Thirring-Lense-Effekt bestätigt

2004-10-21 Anton Rebhan
Mit Bahnvermessungen von Satelliten konnte die von den österreichischen Physikern Hans Thirring und Joseph Lense schon 1918 berechnete Verdrillung der Raumzeit durch rotierende Körper, die aus der Allgemeinen Relativitätstheorie Einsteins folgt, gemessen und bestätigt werden.

Nobelpreis für asymptotische Freiheit

2004-10-05 Daniel Grumiller
Die Königliche Schwedische Akademie der Wissenschaften hat beschlossen, den Nobelpreis des Jahres 2004 in Physik zu verleihen an David J. Gross H. David Politzer Frank Wilczek für die Entdeckung der asymptotischen Freiheit in der Theorie der starken Wechselwirkung.

Ig-nobel-Preis für Hula-Hoop

2004-10-04 Daniel Grumiller
Zirka eine Woche vor der Verleihung der "echten" Nobelpreise wurden am 30. September die "Ig-nobel-Preise" verliehen für Resultate die "nicht reproduziert werden können oder sollen". Der Physik-Preis ging an Ramesh Balasubramaniam (University of Ottawa) und Michael Turvey (University of Connecticut and Haskins Laboratory) für ihre Untersuchung der Dynamik des "Hula-Hoop".

50-Jahre-CERN Festakt in der ÖAW

2004-09-07 Christoph Schwanda
Das Institut für Hochenergiephysik veranstaltet am 7. Oktober 2004 ab 16 Uhr im Hauptgebäude der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (Dr. Ignaz Seipel-Platz 2, Wien 1.) einen Festakt anläßlich des 50. Jahrestages der Gründung des CERN, zu dem alle Interessierten herzlich willkommen sind.


CERN feiert Geburtstag - feier mit!

2004-08-03 Laurenz Widhalm
Zur Feier des 50. Geburtstags des CERN organisiert das Laboratorium einen speziellen "Tag der Entdeckungen", an dem sich Grundlagenforschung mit technologischer Innovation trifft. 50 verschiedene Abteilungen werden ihre Tueren oeffnen, und bieten besondere Aktivitaeten.



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