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Andreas Krassnigg beschreibt relativistisch quantenmechanische Wenigteilchensysteme

2002-09-06

Guten Tag! Mein Name ist Andreas Krassnigg. Ich arbeite seit Jänner 2002 als Postdoc (FWF-Projekt P14794) am Institut für Theoretische Physik der Karl-Franzens-Universität Graz in der Gruppe für Few-Body-Physik von Prof. Plessas. Meine im vergangenen November abgeschlossene Dissertation bei Prof. Schweiger hat den Titel "A Relativistic Point-Form Approach to Quark-Antiquark Systems". Darin und im weiteren beschäftige ich mich mit der Frage, wie man die spezielle Relativitätstheorie in eine Quantentheorie von Wenigteilchensystemen einbauen kann.


Robert Wimmer quantisiert supersymmetrische Solitonen

2002-07-08
Robert Wimmer ist Dissertant am Institut für Theoretische Physik der TU-Wien. Seit Jänner 2002 arbeitet er im Rahmen eines vom Fond zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) finanzierten Projekts, betreut von Ao. Univ.-Prof. Dr. Anton Rebhan, an seiner Dissertation.


Christof Vockenhuber auf der Suche nach dem Hafnium-Isotop 182Hf

2002-06-08
Christof Vockenhuber (Doktorand am VERA Laboratory des Instituts für Isotopenforschung und Kernphysik beschäftigt sich mit dem Nachweis von winzigsten Spuren (Isotopenverhältnisse von 10-10 bis 10-15) langlebiger Radionuklide mit Beschleuniger-Massen-Spektrometrie. Sein Hauptaugenmerk liegt dabei auf den schweren Radionukliden, insbesondere von 182Hf, das in der Natur nur in Supernova-Explosionen gebildet werden kann.

Katharina Durstberger beschäftigt sich mit Berry Phasen

2002-05-08
Hallo! Mein Name ist Katharina Durstberger und ich arbeite derzeit am Institut für Theoretische Physik der Universität Wien an meiner Dissertation bei Prof. R.A. Bertlmann. Im Jänner 2002 habe ich mein Diplom mit einer Diplomarbeit über geometrische Phasen in der Quantenmechanik abgeschlossen.

Wolfgang Waltenberger rekonstruiert Teilchenspuren für den LHC

2002-04-09
Wolfgang Waltenberger ist Dissertant am Institut für Hochenergiephysik der österreichischen Akademie der Wissenschaften. Als Mitglied der CMS Collaboration am CERN schreibt er an der Spur- und Vertexrekonstruktionssoftware des CMS Detektors mit.

Daniel Hofmann auf der Suche nach dem Ursprung der Strahlung schwarzer Löcher

2002-03-08
teilchen.at startet ab März eine Serie über wissenschaftlichen Nachwuchs im Bereich der Kern- und Teilchenphysik. Monatlich stellt ein(e) DiplomandIn oder DoktorandIn sein/ihr Arbeitsgebiet vor. Diesen Monat beschreibt Daniel Hofmann (Doktorand am Inst.f.Theoretische Physik der TU Wien) die Hawking-Strahlung schwarzer Löcher, ein Phänomen das seit 1973 Gegenstand wissenschaftlicher Publikationen ist, experimentell bislang aber nicht überprüft werden konnte.




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