<< Frühere Kopf des Monats



Johannes Rindhauser in der "beauty-factory" BELLE

2003-10-06
Mein Name ist Johannes Rindhauser und ich arbeite zur Zeit am Hochenergiephysik Institut (HEPHY) der österreichischen Akademie der Wissenschaften. Dort beschäftige ich mich mit der Rekonstruktion von Vertices (Zerfallspunkte von Teilchen) mit Hilfe von sogenannten robusten Methoden für das BELLE Experiment in Tsukuba (Japan). Bei diesem Experiment geht es um den Nachweis der CP-Verletzung (keine Erhaltung des Produkts von Ladungsumkehr und Parität in bestimmten Zerfällen, entgegen den Vorhersagen des Standardmodels).

Carola F. Berger

2003-09-06
Hallo !
Ich heiße Carola F. Berger. Ich habe im Mai 2003 mein Ph.D. Studium an der Stony Brook University in New York, USA, abgeschlossen. Meine Dissertation mit dem Titel "Soft Gluon Exponentiation and Resummation " [1] im Rahmen der störungstheoretischen Quantenchromodynamik (QCD) wurde von Prof. George Sterman betreut. Seit September bin ich als Postdoc am I.N.F.N. Turin in Italien tätig.


Andreas Ipp

2003-07-28
Hi! Ich heiße Andreas Ipp und arbeite seit Jänner 2002 am Institut für theoretische Physik an der TU Wien, wo ich mich mit der theoretischen Beschreibung thermodynamischer Eigenschaften des Quark-Gluon-Plasmas befasse.

Philipp Puls

2003-06-27
Cheers, ich bin Philipp!
Ich bin "part-time Physiker", das aber mit Herz und Seele! Ich bin ja eigentlich aus einer Sackgasse erst im zweiten Interessensweg zur Physik gekommen. Ursprünglich schlug mein Herz für die Archaeologie. Nun kann man aber mit diversen Allergien schlecht im Feld stehen und nach schönen Dingen graben und ein Schreibtisch-Job hat mich eigentlich nicht interessiert. Also war ich einen Sommer lang ein wenig frustriert, aber nach einem Urlaubsaufenthalt in Vancouver/Canada und dem Besuch der dortigen "ScienceWorld" war das Interesse für die Naturwissenschaften im Allgemeinen und die Physik im Speziellen schnell geweckt. Nun ja, ohne die Förderung durch meine Mittelschulleher wäre wohl alles anders gekommen Durch deren Unterstützung konnte ich mich in die Physik-Olympiade involvieren und die Schönheit der Logik in der Naturwissenschaft richtig geniessen.

Franz Dellinger

2003-05-27

Hallo! Mein Name ist Franz Dellinger. Ich habe vor kurzem meine Diplomarbeit am Instituts für Isotopenforschung und Kernphysik der Universität Wien bei Prof. Walter Kutschera im Bereich der 14C-Datierung abgeschlossen.


Rainer Pullirsch

2003-04-25
Ich heisse Rainer Pullirsch und arbeite seit Anfang 1997 im Bereich der Gitterfeldtheorie. Begonnen hat alles mit meiner Diplomarbeit am Institut fuer Kernphysik (jetzt Atominstitut der oesterreichischen Universitaeten) der TU-Wien unter der Leitung von Harald Markum.

Sterne aus Quark(s)? Paul Romatschke versucht, Materie unter Extrembedingungen zu verstehen...

2003-03-10
Ich bin Dissertant am Institut für Theoretische Physik der TU-Wien in der Arbeitsgruppe Thermische Quantenfeldtheorie unter der Leitung von Prof.A.Rebhan. Das obige Bild mag nun die Vermutung nahelegen, ich würde mich hauptsächlich mit Strings beschäftigen; dies ist allerdings nicht der Fall, denn mein Dissertationsthema ist "QCD-Quasiteilchen bei endlichem chemischem Potential". Was das genau bedeutet, soll hier im Folgenden erklärt werden:

Andreas Salzburger - Diplomand an der Uni Innsbruck

2003-02-11
Meine ersten Kontakte zur Hochenergie- und Teilchenphysikgruppe an der Universität Innsbruck habe ich im fünften Semester gemacht, als ich begonnen habe, für Prof. Dietmar Kuhn, den Vorstand unserer kleinen Gruppe als Tutor für die Physik1 Studenten zu arbeiten.

Pierre Schnizer

2003-01-10
Meine Dissertation habe ich am CERN in der LHC Division absolviert. Momentan wird am CERN dieser neuer Beschleuniger gebaut. Beschleuniger stellen das "Arbeitsgerät" der Elementarteilchenphysiker dar. Sie erlauben Zustände zu schaffen, wie sie kurz nach dem Urknall geherrscht haben, indem sie Teilchen wie Protonen, Elektronen oder geladene Kerne auf hohe Energien bringen. Als Kenngröße der Leistung eines Beschleunigers gibt man seine Energie an. Für den LHC werden das 2 * 7 Tera Elektronen Volt sein.

Alfred Priller vom Institut für Isotopenforschung und Kernphysik

2002-12-11
Mein Name ist Alfred Priller und ich arbeite am Institut für Isotopenforschung und Kernphysik der Universität Wien. Ich bin dort technischer Leiter der Beschleuniger-Massen-Spektrometrie Anlage VERA (Vienna Environmental Research Accelerator).

Manfred Jeitler

2002-11-07
Ich bin Mitarbeiter des Instituts für Hochenergiephysik der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und arbeite am Experiment NA48 am CERN, dem europäischen Beschleunigerzentrum in Genf. Wir führen hier Messungen zur CP-Verletzung durch, das ist eines der faszinierendsten Gebiete in der gegenwärtigen Teilchenphysik. Was bedeutet CP-Verletzung?

Thomas Schwetz

2002-10-07
  Hallo! Mein Name ist Thomas Schwetz. Ich habe gerade meine Dissertation an der Universität Wien bei Prof. Walter Grimus beendet. Im Rahmen meiner Dissertation verbrachte ich ein Jahr an der Universität Valencia, Spanien in der Gruppe von Prof. J.W.F. Valle. Ab Oktober 2002 arbeite ich als Postdoc an der TU München mit Prof. Manfred Lindner.



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