Stefan Rossegger über `Die Eleganz der Analytischen Methoden zur Berechnung von Feld-Verzerrungen`
Wolfgang Dungel über Belle, unser Problem mit der Anti-Materie und den ganzen Rest
Mein Name ist Wolfgang Dungel und ich bin als Dissertant des Instituts für Hochenergiephysik (HEPHY) Teil der Belle-Kollaboration mit Sitz in Japan. Der treibende Gedanke quer durch mein gesamtes Studium war, dass ich verstehen wollte, was die momentanen Weltbilder an der vordersten Front der Physik aussagen - die Gebiete zu betreten, die wir momentan bestenfalls rudimentär verstehen. Meine konkrete Arbeit liegt in der Datenanalyse des Belle-Experimentes, einem Teil der KEK Beschleunigeranlage.
Nicolai Friis
Daniel Blaschke über nichtkommutative Quantenfeldtheorie
Über Katzen, geometrische Phasen und Neutronen - Stefan Filipp
Brote landen immer mit der Butterseite nach unten und Katzen immer auf allen Vieren - das wissen wir aus der Alltagserfahrung. Während die Geschichte der Butterbrote gar nicht so spannend ist, hat das Talent der Katzen sich aus beliebiger Anfangsposition heraus richtig zu positionieren physikalisch einiges mehr zu bieten.
Ich beschäftige mich zwar nicht unbedingt mit Katzen-Fallversuchen, sondern mit dem damit eng verwandten Phänomen der geometrischen Phase in der Quantenmechanik. Und ich verwende Neutronen anstatt Katzen.
Stefan Stricker über Maldacena`s AdS/CFT Dualität
Liebe Leser!
Mein Name ist Stefan Stricker und ich bin zurzeit Doktorand bei Professor Rebhan am Institut für theoretische Physik an der TU Wien. Zu Beginn meines Physik Studiums hatte ich keine großen Erwartungen, aber je länger das Studium dauerte desto mehr faszinierte mich diese Wissenschaft und im Moment kann ich mir nichts besseres mehr vorstellen. Vor allem Teilchenphysik und Gravitationstheorie finde ich ganz besonders spannend, im Grunde genommen zwei ganz unterschiedliche Theorien, deren einheitliche Beschreibung die große Herausforderung der theoretischen Physik ist.
Seit kurzem gibt es eine Vermutung, die beide Theorien in einer ganz neuen und eleganten Sicht in Verbindung bringt: Die AdS/CFT Dualität. Mit diesem Thema beschäftige ich mich im Rahmen meiner Doktorarbeit.
Claudia Kuntner und Small Animal PET
Mein Name ist Claudia Kuntner und ich arbeite seit 2004 am ARC Seibersdorf mit einem small animal PET Scanner. Meine Dissertation habe ich am CERN durchgeführt und zwar in der Crystal Clear Collaboration. Dabei ging es um die Evaluierung von neuen anorganischen Szintillatoren für die Anwendung in einem Prototyp small animal PET Scanner.
Edmund Widl im Kampf gegen die Tücke im Detail
Mein Name ist Edmund Widl und ich bin - wie mein Name vermuten lässt - ein waschechter Wiener. Mittlerweile hat mich eines meiner größten Laster, meine Neugier, durch ein Physikstudium an der TU Wien bis hin zu meiner jetzigen Arbeit am HEPHY, dem Institut für Hochenergiephysik, geführt. Dort habe ich nun die Möglichkeit gefunden einen meiner Jugendträume zu verwirklichen, nämlich der aktiven Mitarbeit an einem der größen Experimente am CERN; zunächst im Rahmen einer Diplomarbeit und nun als Doktorant.
Simon Gröblacher
Mein Name ist Simon Gröblacher, ich arbeite am Institut für Experimentalphysik der Universität Wien und am Institut für Quantenoptik und Quanteninformation der österreichischen Akademie der Wissenschaften, oder kurz einfach IQOQI. Vor gut einenhalb Jahren hab ich hier in der Gruppe von Prof. Anton Zeilinger meine Diplomarbeit begonnen und arbeite mittlerweile an meiner Doktorarbeit. Wir beschäftigen uns, wie schon im Namen IQOQI steckt, mit Quantenphänomenen von Licht.
René Meyer
Patrick Jussel
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